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Nächstes Spiel NLA

Samstag, 17. Januar 2026
RHC Wolfurt : RHC Wimmis
18:00 | Wolfurt, Wolfurt

Nächstes Spiel 1. Liga

Meisterschaft

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Gänsehaut in Wimmis: RHCW dreht Duell gegen Roubaix und jubelt europäisch

Was sich am Samstagabend in der Wimmiser Halle abspielt, ist europäischer Rollhockey-Thriller pur. Der RHC Wimmis dreht im Rückspiel des Achtelfinals der WSE-Trophy einen knappen Hinspielrückstand, bezwingt den französischen Vertreter CP Roubaix mit 5:3 und zieht nach einer hochdramatischen Schlussphase in die nächste Runde ein.

Die Gäste aus Frankreich legen vom Anpfiff weg ein hohes Tempo vor und setzen Wimmis früh unter Druck. Roubaix zeigt seine individuelle Klasse, kombiniert schnell und zwingt die Hausherren zu konsequenter Defensivarbeit. Doch wie bereits am Vorabend gegen Thun präsentiert sich Wimmis extrem kompakt und solidarisch. Allen voran Torhüter Joel Iseli wächst über sich hinaus und hält sein Team mit mehreren starken Paraden im Spiel. Nach gut zehn Minuten setzt Wimmis dann das erste Ausrufezeichen: Ein sauber ausgespielter Konter endet bei Ramon Meier, der direkt abschliesst und zur 1:0-Führung trifft. Damit ist das Gesamtscore aus Hin- und Rückspiel wieder ausgeglichen. Kurz darauf nimmt Trainer Rui Ribeiro ein Timeout, um Ordnung und Fokus hochzuhalten.

Das Spiel bleibt intensiv und physisch, Roubaix sucht weiter den Weg nach vorne, findet aber kaum ein Durchkommen. Wimmis verteidigt leidenschaftlich und lauert auf Umschaltmomente. Zur Pause steht eine knappe, aber enorm wertvolle Führung – getragen von Disziplin, Laufbereitschaft und einem überragenden Iseli im Tor.

Auch nach dem Seitenwechsel bleibt die Partie auf hohem Niveau. Wimmis kommt nun etwas mutiger aus der Kabine und belohnt sich erneut. Nach einem gelungenen Spielzug wird Ramon Meier von hinter dem Tor angespielt und vollendet ein zweites Mal direkt zum 2:0. Die Halle kocht – doch Roubaix bleibt ruhig, erhöht den Druck und zwingt Wimmis in die Defensive. Der Anschlusstreffer fällt nach einem abgefälschten Schuss, der unhaltbar im Tor landet. Die Spannung ist nun greifbar.

Als knapp drei Minuten vor Schluss nach dem zehnten Teamfoul der Direkte Freistoss für Roubaix zum 2:2 verwandelt wird, scheint das Pendel zu kippen. In diesem Moment wäre Wimmis ausgeschieden. Die provokante Jubelgeste des Torschützen vor den heimischen Fans wirkt wie ein Weckruf. Ribeiro nimmt sein letztes Timeout, erinnert sein Team an die starke Leistung und fordert alles oder nichts.

Die Antwort folgt postwendend. Wimmis presst, erobert den Ball – Jonathan Brand zieht ab und trifft zum 3:2. Kaum 15 Sekunden später wiederholt sich das Bild: Ballgewinn, schnelles Umschalten, Keita Graf vollendet zum 4:2. Die Halle explodiert. Roubaix setzt nun alles auf eine Karte, ersetzt den Torhüter durch einen fünften Feldspieler – und läuft in den nächsten Konter. Erneut ist es Brand, der ins leere Tor einschiebt und das 5:2 erzielt. Zwar gelingt den Gästen nochmals ein Treffer aus dem Gewühl heraus, doch die letzten Sekunden übersteht Wimmis mit grossem Kampfgeist.

Nach 50 Minuten ist es geschafft. Wimmis ringt einen individuell stark besetzten Gegner nieder und feiert einen historischen Europacup-Abend. Die Mannschaft musste brutal leiden, hielt aber geschlossen dagegen und verdiente sich den Erfolg mit einer aussergewöhnlichen Teamleistung. Die Stimmung in der Halle ist grandios, Spieler und Fans feiern gemeinsam eine emotionale Sensation.

Im Viertelfinal der WSE Trophy wartet nun das italienische Spitzenteam Hockey Sarzana. Das Hinspiel findet am 10. Januar 2026 in Wimmis statt, das Rückspiel folgt am 24. Januar 2026 in Italien.

RHC Wimmis: Joel Iseli, Pedro Filipe Pinheiro da Costa; Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Brand, Jonathan Pfaehler, Simon Brand, Patrick Wittwer, Loris Thönen; Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

CP Roubaix: Juan Eduardo Montano, Alexandre Potteau; Matias Emanuel Maldonado Bernal, Fermin Roby Pastor, Hugo Demey, Marçal Cuenca Leon, Santiago Facundo Maure, Matias Martin Fuslieri, Thomas Potteau, Juan Carlos Lucero; Bruno Potteau (Coach)

Schiedsrichter: Albert Barba, Daniel Pico

Tore: 1:0 / R. Meier (09:38), 2:0 / R. Meier (29:28), 2:1 / F. Roby (39:01), 2:2 / M. Martin (47:23), 3:2 / J. Brand (48:16), 4:2 / K. Graf (48:31), 5:2 / J. Brand (49:24), 5:3 / T. Potteau (49:41)

Strafen: Keine

Europacup

RHC Wimmis entscheidet intensives Weihnachts-Derby für sich

Ein intensives Derby kurz vor Weihnachten endet mit einem verdienten Heimsieg für den RHC Wimmis. In einer umkämpften Partie, die lange offen bleibt, überzeugt das Heimteam vor allem mit Geschlossenheit und Disziplin – und sichert sich drei enorm wichtige Punkte im direkten Duell um die Playoff-Plätze.

Wimmis übernimmt von Beginn an die Initiative und setzt früh das erste Ausrufezeichen. Bereits nach knapp zwei Minuten schaltet das Heimteam schnell um, Sandro Meier kommt frei zum Abschluss und zieht aus der Halbdistanz kompromisslos ab. Sein präziser Schuss bringt die frühe Führung. Der Treffer verleiht den Wimmisern Sicherheit, Ball und Tempo liegen fortan mehrheitlich bei den Gastgebern. Thunerstern agiert offensiv zurückhaltend, kann sich jedoch auf Torhüter Simos Panagopoulos verlassen, der sein Team mehrfach im Spiel hält. Auf der Gegenseite präsentiert sich auch Pedro Costa hellwach und entschärft die wenigen Abschlüsse der Gäste souverän. Eine Überzahlsituation kurz vor der Pause bleibt ungenutzt, sodass es mit einem knappen, aber verdienten Vorsprung in die Kabinen geht.

Nach dem Seitenwechsel tritt Thun deutlich aktiver auf und zwingt Wimmis vermehrt zu Defensivarbeit. Das frühe Timeout von Trainer Rui Ribeiro bringt die nötige Ordnung zurück, das Heimteam findet wieder besser in die eigene Struktur. Die Partie bleibt intensiv und ausgeglichen, ehe Wimmis in der Schlussphase den entscheidenden Nadelstich setzt. Nach einem Angriff über die Seite setzt sich Keita Graf durch, hebt den Ball technisch stark an und vollendet volley zur viel umjubelten Zwei-Tore-Führung.

Thun geht nun volles Risiko und öffnet Räume – die Wimmiser nutzen dies konsequent. Jonathan Brand fängt einen Ball ab, zieht alleine davon und schliesst den Konter rund eineinhalb Minuten vor Schluss abgeklärt zum 3:0 ab. Der späte Anschlusstreffer der Gäste fällt nach einem abgefälschten Abschluss von Gian Rettenmund und bleibt reine Resultatkosmetik.

Am Ende steht ein verdienter Derbysieg, getragen von konsequenter Defensivarbeit, hoher Laufbereitschaft und einem starken Pedro Costa im Tor. Mit diesen drei Punkten klettert der RHC Wimmis auf Rang zwei der Tabelle und setzt seine starke Phase fort. Nach dem Cup-Halbfinaleinzug gegen Münsingen gelingt auch in der Meisterschaft ein wichtiger Schritt nach vorne – der Playoff-Kampf ist lanciert.

Bereits am darauffolgenden Tag stand für die Wimmiser das Rückspiel im Achtelfinal des Europacups gegen den CP Roubaix aus Frankreich auf dem Programm.

RHC Wimmis: Pedro Filipe Pinheiro da Costa, Joel Iseli; Jonathan Brand, Simon Brand, Dario Bühler, Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Patrick Wittwer; Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

SC Thunerstern: Simos Panagopoulos, Nicola Tommasi; Gian Gempeler, Jonas Schädeli, Jan Schober, Gian Rettenmund, Raphael Rettenmund, Tiago Manuel Ferreira de Sousa, Sven Schenk, Cedrik Wagner; André Pereira (Coach)

Schiedsrichter: Steff Jordi, César Augusto Salgueiro Torres

Tore: 1:0 / S. Meier (01:52), 2:0 / K. Graf (43:22), 3:0 / J. Brand (48:24), 3:1 / G. Rettenmund (49:22)

Strafen: 1 x 2 Min. SC Thunerstern

Ein Abend zum Vergessen: RHC Wimmis geht in Diessbach unter

Der 29. November 2025 wird dem RHC Wimmis als bitterer Abend in Erinnerung bleiben. Auswärts beim souveränen Leader RHC Diessbach erlebt die Mannschaft einen Start zum Vergessen – und findet über die gesamte Spielzeit nie wirklich ins Spiel. Was folgt, ist eine Partie, die sinnbildlich zeigt, wie hart Rollhockey sein kann, wenn von der ersten Sekunde an nichts zusammenläuft.

Der RHC Wimmis erlebt in Diessbach einen vollkommen gebrauchten Abend. Keine drei Minuten sind gespielt, da liegt die Ribeiro-Equipe bereits mit 0:2 zurück: Zweimal dieselbe Aktion, zweimal lässt sich die Wimmiser Defensive auf der Seite blocken, zweimal schlägt Diessbach eiskalt zu. Wimmis hatte zwar unmittelbar nach dem Anpfiff eine Grosschance auf die Führung, vergibt aber – und kassiert direkt im Gegenzug zwei Gegentore, die sinnbildlich für den Start stehen. Trainer Rui Ribeiro kocht an der Bande und nimmt bereits nach knapp 3 Minuten ein Timeout, doch auch dieses bringt keinerlei Wirkung.

Stattdessen reihen sich weitere Fehler aneinander. Ein unpräziser Abschluss aus der Mitte führt zum nächsten Konter, den Lorenzo Rui kompromisslos zum 3:0 verwertet. Die Gastgeber nehmen Wimmis danach komplett auseinander: Ein Ballverlust in der eigenen Hälfte, ein Strich von Cyan Dysli in den Winkel zum 4:0 – und der nächste zwingende Grund für ein frühes Timeout. Was die Wimmiser in der ersten Halbzeit zeigen, ist weit unter ihrem Niveau: unkonzentriert, fehlerhaft, ohne Tempo, ohne Zugriff. Diessbach hingegen spielt wie der souveräne Leader, der er aktuell ist. Zur Pause steht ein brutales 4:0, das in seiner Deutlichkeit sogar noch schmeichelhaft wirkt.

Mit dem Seitenwechsel kommt Pedro Costa für Joel Iseli ins Tor, doch auch der Wechsel kann das Spiel nicht kippen. Diessbach presst weiter hoch, Wimmis findet zu keinem Zeitpunkt Lösungen. Ein Pass, ein Abschluss – Rui erhöht auf 5:0. Kurz darauf kombiniert sich Diessbach sauber durch die Wimmiser Abwehr und Maël Dysli vollendet sehenswert zum 6:0. Die erneuten Timeouts der beiden Teams ändern nichts am Bild: Wimmis bleibt blass, Diessbach gnadenlos. Es folgt ein weiterer Konter zum 7:0, der den Abend endgültig besiegelt.

Erst kurz vor Schluss bietet sich Wimmis die Chance auf den Ehrentreffer per Penalty – doch selbst dieser findet an diesem Abend nicht den Weg ins Tor. Es passt einfach alles zusammen, was nicht zusammenpassen darf. Offensiv gelangen zwar einzelne Aktionen, doch Manuel Silva im Tor der Diessbacher liess sich nicht überwinden. Nach 50 Minuten ist die Partie vorbei, und Wimmis muss sich bei den mitgereisten Fans entschuldigen. Es war die schwächste Leistung seit Jahren, und die Worte von Trainer Ribeiro – er sprach offen von einer „Schande“ – treffen den Kern des Geschehenen. Diessbach spielte stark und konsequent, Wimmis schlicht schlecht. Fertig.

Am 14. Dezember 2025 bietet sich im Cup-Achtelfinal auswärts bei den HC Münsingen Wölfe die Chance auf eine Reaktion. Dort geht es um den Einzug ins Final-Four-Turnier – und darum, wieder zu zeigen, wozu diese Mannschaft fähig ist, wenn sie ihre Basics abruft und mit der nötigen Demut auftritt.

RHC Diessbach: Manuel Antonio Costa Silva, Kilian Schneider; Pascal Kissling, Yanic Dysli, Cyan Dysli, Nino Wyss, Maël Dysli, Noé Schmocker, Simon Baumann, Lorenzo Rui

RHC Wimmis: Joel Iseli, Pedro Filipe Pinheiro da Costa; Jonathan Brand, Dario Bühler, Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Patrick Wittwer; Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

Tore: 1:0 / Y. Dysli (02:19), 2:0 / N. Wyss (02:43), 3:0 / L. Rui (05:35), 4:0 / C. Dysli (12:17), 5:0 / L. Rui (30:20), 6:0 / M. Dysli (34:43), 7:0 / Y. Dysli (45:56)

Strafen: Keine

Dario Bühler

Auf Revanchekurs: Wimmis will Thun im Cup stoppen

Nur knapp einen Monat zuvor trafen die beiden Teams bereits in der Meisterschaft aufeinander – damals mit dem besseren Ende für Thun, das kurz vor Schluss mit 3:2 gewann. Im Cup-Achtelfinal wollte sich Wimmis für diese Niederlage revanchieren, musste jedoch mit müden Beinen antreten, nachdem man tags zuvor gegen Pully bis ins Penaltyschiessen musste.

Beide Teams starteten konzentriert, und die Torhüter Nicola Tommasi (Thun) und Pedro Costa (Wimmis) zeigten von Beginn an eine starke Leistung. Zur Pause stand es 0:0 – ein Spiegelbild der ausgeglichenen ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel belohnte sich Wimmis für den zunehmenden Druck: In der 31. Minute staubte Ramon Meier nach einem Schuss von Loris Thönen zum 0:1 ab. Danach folgten Strafen auf beiden Seiten, doch weder das Powerplay noch Unterzahlsituationen führten zu Toren. Vier Minuten vor Schluss glich Thuns Tiago Sousa per Weitschuss aus, sodass die Partie – wie schon am Vortag – in die Verlängerung ging.

Kurz vor Ende der ersten Verlängerung schlug Wimmis eiskalt zu: Meier traf eine Sekunde vor der Sirene zur erneuten Führung. In der zweiten Hälfte der Verlängerung legte Meier nach und erhöhte auf 1:3, ehe Jonathan Brand mit einem Treffer ins leere Tor den 1:4-Endstand herstellte.

Wimmis revanchiert sich eindrucksvoll für die Meisterschaftsniederlage und zieht erstmals seit mehreren Jahren wieder in den Cup-Viertelfinal ein. Das Team zeigte trotz Doppelbelastung eine starke kämpferische und taktische Leistung, blieb defensiv stabil und effizient in der Verlängerung. Mit diesem Erfolg geht es nun voller Selbstvertrauen in die Europacup-Partie am kommenden Wochenende in Roubaix (F).

SC Thunerstern: Nicola Tommasi, Simos Panagopoulos; Gian Rettenmund, Fabio Tommasi, Jonas Schädeli, Jan Schober, Gian Gempeler, Sven Schenk, Tiago Manuel Ferreira de Sousa; André Pereira (Coach)

RHC Wimmis: Pedro Filipe Pinheiro da Costa, Joel Iseli; Jonathan Brand, Dario Bühler, Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Loris Thönen, Patrick Wittwer, Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

Schiedsrichter: Massimo Rebughini, Enrico Uggeri

Tore: 0:1 / R. Meier (30:11), 1:1 / T. Sousa (46:11), 1:2 / R. Meier (54:59), 1 :3 / R. Meier (55:58), 1:4 / J. Brand (59:21)

Strafen: 1 x 2 Min. SC Thunerstern / 1 x 2 Min. RHC Wimmis

Duell um Rang zwei: Wimmis empfängt Pully nach Auswärtssieg in Genf

Nach dem Auswärtssieg in Genf wollte der RHC Wimmis seine gute Form bestätigen. Gegner Pully reiste mit einer Heimniederlage gegen Diessbach an, lag vor der Partie aber mit einem Spiel und einem Punkt weniger nur knapp hinter den Berner Oberländern. Entsprechend war klar: Der Sieger würde sich in der Tabelle auf Rang zwei vorschieben.

Die Gäste erwischten den besseren Start – nach gut vier Minuten brachte Jérémie Loye den Pully RHC in Führung. Wimmis reagierte jedoch postwendend: Nur zwei Minuten später erzielte Jonathan Brand mit einer sehenswerten Jongliereinlage von hinter dem Tor den Ausgleich. Beide Teams agierten danach defensiv diszipliniert, ohne in der Offensive zu viel Risiko einzugehen. Kurz vor der Pause traf Ex-Wimmiser Gaël Jimenez per Backhandschuss zur 1:2-Pausenführung für Pully.

Nach dem Seitenwechsel übernahm Wimmis zunehmend das Spieldiktat. Sowohl in Über- als auch in Unterzahl hielten die Torhüter Joel Iseli und Guillaume Oberson ihre Teams mit starken Paraden im Spiel. Besonders wichtig: Iseli parierte beim Stand von 1:2 einen Direkten Freistoss nach dem zehnten Teamfoul und bewahrte Wimmis so vor einer möglichen Vorentscheidung. Da auch Ramon Meier für Wimmis seinen Versuch nicht im Tor unterbringen konnte, blieb Pully weiterhin in Führung. In der 48. Minute fiel dann der verdiente Ausgleich – nach einem schnellen Vorstoss über Brand drückte Keita Graf den Ball zum 2:2 über die Linie.

In der Verlängerung gingen beide Mannschaften kein Risiko mehr ein, sodass das Penaltyschiessen entscheiden musste. Dort avancierte Ramon Meier mit dem letzten Versuch zum Matchwinner.

Dank einer geschlossenen Teamleistung und einem starken Joel Iseli im Tor sicherte sich Wimmis den Zusatzpunkt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten zeigte das Team grosse Moral und belohnte sich spät – ein verdienter Sieg gegen einen direkten Konkurrenten.

RHC Wimmis: Joel Iseli, Pedro Filipe Pinheiro da Costa; Jonathan Brand, Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Nino Sahli, Loris Thönen, Patrick Wittwer; Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

Pully RHC: Guillaume Oberson, Maxime Duflon; Paulo Fernando da Costa Vieira, Guillaume Duflon, Jérôme Dutoit, David Garcia Campos, Andrin Gottwald, Gaël Jimenez, Jérémie Loye, Ricard Pintado Almiral; Mateo de Ramon Vilella (Coach)

Schiedsrichter: Urs Rubi, Patrick Engelhardt

Tore: 0:1 / J. Loye (04:02), 1:1 / J. Brand (06:05), 1:2 / G. Jimenez (22:44), 2:2 / K. Graf (47:51), 3:2 / R. Meier (60:00)

Strafen: 1 x 2 Min. RHC Wimmis / 2 x 2 Min. Pully RHC

RHC Wimmis findet in Genf zurück auf die Siegerstrasse

Nach einer unglücklichen Niederlage im Penaltyschiessen gegen Uttigen wollte der RHC Wimmis in Genf wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren – was ihm letztlich gelang, wenn auch mit etwas Mühe.

Wimmis startete konzentriert und kontrolliert in die Partie, liess den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen und erarbeitete sich früh erste Chancen. In der 14. Minute belohnte sich das Team für die geduldige Aufbauarbeit: Nach einem schönen Spielzug schob Jonathan Pfaehler überlegt zum 0:1 ein. Kurz darauf hielt Pedro Costa einen Penalty der Gastgeber und bewahrte seine Mannschaft vor dem Ausgleich. Noch vor der Pause verwandelte Ramon Meier auf der Gegenseite einen Penalty souverän zum 0:2 – ein verdienter Zwischenstand, der die spielerische Überlegenheit der Wimmiser in der ersten Halbzeit widerspiegelte.

Zur zweiten Hälfte kam Joel Iseli für Pedro Costa zwischen die Pfosten. Genf versuchte, mit mehr Druck ins Spiel zu finden, blieb aber lange ungefährlich. Nach dem zehnten Teamfoul von Wimmis bot sich den Gastgebern die grosse Gelegenheit per Direktem Freistoss – doch Iseli blieb Sieger im Duell. Wenig später musste Ramon Meier nach einer blauen Karte für zwei Minuten auf die Strafbank und diesmal nutzte Genf das Powerplay: Federico Iranzo verkürzte auf 1:2.

In der Schlussphase wurde die Partie hektisch. Beide Teams handelten sich nochmals blaue Karten ein, wodurch die letzten Minuten zeitweise in Unterzahl auf beiden Seiten gespielt wurden. Wimmis verteidigte mit viel Einsatz und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

So stand am Ende ein harterkämpfter, aber verdienter Auswärtssieg. Wimmis zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine kontrollierte und reife Spielweise, verlor nach der Pause jedoch etwas die Ordnung und liess Genf wieder herankommen. Dank grossem Einsatzwillen, diszipliniertem Defensivverhalten und starken Paraden von Pedro Costa und Joel Iseli brachte das Team den Vorsprung über die Zeit. Auch wenn spielerisch noch Luft nach oben bleibt, erfüllte Wimmis die Pflicht souverän und holte sich wichtige drei Punkte – ein Erfolg, der Moral und Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben gibt.

Genève RHC: Cyrille Schweizer, Yann Pahud; Gorgojo Pelayo Ramos, Federico Iranzo, Maé Yann Louis Brenas, Titouan Brenas, Alfredo Portugal Cartagena, Thomas Julien

RHC Wimmis: Joel Iseli, Pedro Filipe Pinheiro da Costa; Simon Brand, Keita Graf, Sandro Meier, Ramon Meier, Jonathan Pfaehler, Nino Sahli, Loris Thönen, Patrick Wittwer; Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

Schiedsrichter: Marc Stampfli, Claudia Sofia Rego

Tore: 0:1 / J. Pfaehler (13:22), 0:2 / R. Meier (21:53), 1:2 / F. Iranzo (41:49)

Strafen: 1 x 2 Min. Genève RHC / 2 x 2 Min. RHC Wimmis

Berner Derby endet 2:2 – Uttigen holt Zusatzpunkt im Penaltyschiessen

Im Berner Derby zwischen dem RHC Wimmis und dem RSC Uttigen trennten sich die beiden Mannschaften nach einer spannenden und ausgeglichenen Partie mit 2:2 – das anschliessende Penaltyschiessen entschied Uttigen für sich und sicherte sich damit den Zusatzpunkt.

Beide Teams starteten engagiert ins Spiel. In der 7. Minute bot sich Uttigen die grosse Möglichkeit zur Führung, doch Pedro Costa, der eigens für den Penalty eingewechselt wurde, parierte den Versuch von Leonard Scheer stark. Wimmis übernahm danach zunehmend das Spielgeschehen, liess den Ball laufen und drückte auf das erste Tor. In einer Druckphase kurz vor der Pause führte ein Bodenspiel eines Uttiger Verteidigers im Strafraum zu einem Penalty. Ramon Meier liess sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte souverän zur verdienten 1:0-Führung. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel kam Uttigen stärker auf und fand besser in die Partie. In der 34. Minute setzte sich Yves Walther am nahen Pfosten gekonnt durch und schob den Ball an Torhüter Joel Iseli vorbei zum Ausgleich. Doch Wimmis reagierte nur wenige Minuten später: Nach einem schnellen Konter traf Sandro Meier mit einem satten Schuss in den Winkel zur erneuten Führung (41.).

Die Partie blieb intensiv und umkämpft. In der 44. Minute fiel erneut der Ausgleich, als Robin Schaffer an der Strafraumgrenze den Ball annahm, sich drehte und mit einem Backhandschuss sehenswert zum 2:2 traf. In der verbleibenden Spielzeit sowie in der Verlängerung neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend, zwingende Chancen blieben aus.

Im Penaltyschiessen zeigte sich Uttigen effizienter. Während die Wimmiser Schützen an Torhüter Janis Zaugg scheiterten, trafen Leonard Scheer und Sven Rubi für die Gäste zum 3:2-Endstand.

Wimmis zeigte eine starke erste Halbzeit und einen kämpferischen Auftritt über die gesamte Spielzeit, konnte sich aber nicht mit dem Sieg belohnen. Mit dem Punkt aus diesem Derby steht das Team nach vier Spielen bei vier Zählern. Am kommenden Samstag trifft Wimmis auswärts auf den Aufsteiger Genève RHC – dort soll wieder ein Vollerfolg her.

RHC Wimmis: Joel Iseli, Pedro Filipe Pinheiro da Costa; Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Nino Sahli, Loris Thönen, Patrick Wittwer, Jonathan Brand; Rui Miguel Lourenço Ribeiro (Coach)

RSC Uttigen: Janis Luca Zaugg, Andy Hostettler; Nick Matti, Robin Schaffer, Sven Rubi, Jonathan Scheer, Leonard Scheer, Marek Scheidegger, Fabien Waridel, Yves Walther; Sascha Frey (Coach)

Schiedsrichter: Marc Stampfli, Steff Jordi

Tore: 1:0 / R. Meier (24:44), 1:1 / Y. Walther (33:44), 2:1 / S. Meier (40:47), 2:2 / R. Schaffer (43:30), 3:2 / S. Rubi (60:00)

Erster Sieg für den RHC Wimmis: Geschlossene Teamleistung bringt 6:3-Erfolg gegen Wolfurt

Nach zwei unglücklichen 2:3-Niederlagen zum Saisonauftakt gelingt dem RHC Wimmis endlich der erste Vollerfolg. Im Heimspiel gegen den RHC Wolfurt zeigten die Niedersimmentaler eine geschlossene Mannschaftsleistung, blieben auch in schwierigen Phasen ruhig und setzten sich am Ende verdient mit 6:3 durch.

Der Start verlief allerdings denkbar ungünstig: Bereits nach gut zwei Minuten brachte Enrique Biedma die Gäste aus Wolfurt nach einem Konter in Führung. Wimmis liess sich davon aber nicht beirren und fand mit zunehmender Spieldauer besser ins Spiel. Nach einem Foul zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt und Ramon Meier verwandelte den fälligen Penalty sicher zum Ausgleich. Kurz darauf drehte derselbe Spieler die Partie mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze, ehe er kurz vor der Pause gar auf 3:1 erhöhte. Wimmis dominierte die Schlussphase der ersten Halbzeit, verpasste es jedoch, das anschliessende Powerplay nach einer blauen Karte gegen Wolfurt auszunutzen.

Nach dem Seitenwechsel geriet das Spiel kurzzeitig aus der Hand der Gastgeber. Nach einer Strafe gegen Ramon Meier verkürzte Wolfurt in Überzahl durch ein unglückliches Eigentor zum 3:2, kurz darauf traf Ferran Puig zum 3:3-Ausgleich. Trainer Rui Ribeiro reagierte mit einem Timeout und forderte mehr Ruhe und Konzentration – mit Erfolg: Das Heimteam übernahm wieder die Kontrolle.

Torhüter Pedro Costa hielt beim zehnten Teamfoul den fälligen Direkten Freistoss stark, und nur Sekunden später lenkte Loris Thönen einen Abschluss zur erneuten Führung ab. Als Wolfurt in der Folge eine weitere Blaue Karte holte, nutzte Keita Graf das Powerplay eiskalt zum 5:3. Als die Gäste in den Schlussminuten den Torhüter durch einen fünften Feldspieler ersetzten, sorgte Jonathan Brand mit dem Treffer ins leere Tor für den 6:3-Endstand.

Wimmis zeigte Moral, eine geschlossene Teamleistung und nutzte die entscheidenden Momente konsequent. Nach zwei knappen Niederlagen ist der erste Sieg hochverdient und dürfte Selbstvertrauen geben. Am kommenden Samstag folgt in Wimmis das Derby gegen den RSC Uttigen – mit dem klaren Ziel, an diese Leistung anzuknüpfen und den nächsten Dreier einzufahren.

RHC Wimmis: Pedro Filipe Pinheiro da Costa, Joel Iseli; Jonathan Brand, Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Nino Sahli, Loris Thönen, Patrick Wittwer

RHC Wolfurt: Elias Rohner, Jon Miñarro Camarero; Arnau Dilme Vallribera, Ferran Puig Aragon, Enrique Biedma Planas, Elias Mark, Daniel Zehrer, Kilian Laritz, Tobias Kirchberger, Jonah Hehle

Schiedsrichter: Urs Rubi, Claudia Sofia Rego

Tore: 0:1 / E. Biedma (02:10), 1:1 / R. Meier (12:23), 2:1 / R. Meier (19:22), 3:1 / R. Meier (21:34), 3:2 / E. Mark (30:54), 3:3 / F. Puig (34:03), 4:3 / L. Thönen (40:55), 5:3 / K. Graf (45:49), 6:3 / J. Brand (48:41)

Strafen: 1 x 2 Min. RHC Wimmis / 2 x 2 Min. RHC Wolfurt

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Wimmis scheitert hauchdünn am SC Thunerstern

Im zweiten Saisonspiel musste sich der RHC Wimmis auswärts im Derby gegen den SC Thunerstern knapp geschlagen geben. Nach einer engagierten Leistung und einem offenen Spielverlauf entschied ein spätes Gegentor die Partie zugunsten der Thuner.

Auswärts in Thun starten die Gäste aus Wimmis gut in die Partie. In der Defensive wird konsequent und solidarisch verteidigt, wodurch die Thuner nur zu wenigen Chancen kommen. Offensiv lässt Thun Wimmis viel Raum, verteidigt den eigenen Torraum jedoch kompromisslos. Die Wimmiser erspielen sich mit Geduld einige gute Möglichkeiten, zeigen vor dem Tor aber zu wenig Effizienz. Nach einem Lattentreffer der Thuner nutzt Wimmis in der 18. Minute einen Konter: Loris Thönen trifft per Backhandschuss zum 0:1. Kurz vor der Pause erhöht das Heimteam den Druck. Wimmis gelingt es nicht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und Ruhe ins Spiel zu bringen. In dieser Phase führt ein Ballverlust im Aufbau zum Ausgleich durch Tiago Sousa.

Die zweite Halbzeit beginnt ähnlich wie die erste: Wimmis steht defensiv stabil und kommt zu guten Chancen. Nach einigen Minuten dann ein Penaltypfiff gegen die Gäste – Pedro Costa, extra für den Penalty eingewechselt, pariert mit dem Kopf. In der 36. Minute sieht Elias Kauter, der erneut ein starkes Spiel zeigt, nach einem Stockschlag die Blaue Karte. Es gibt erneut Penalty und anschliessendes Powerplay für Thunerstern – den zweiten Penalty hält Costa abermals. Erst im folgenden Powerplay fällt die Führung: Ein Schuss von Gian Gempeler wird unhaltbar abgelenkt – 2:1 für Thunerstern, rund 15 Minuten vor Schluss.

Wimmis reagiert mit mehr Druck und erspielt sich mehrere gute Gelegenheiten. In der 44. Minute gelingt Simon Brand der verdiente Ausgleich – wiederum per Backhandschuss. Doch wie schon in der ersten Hälfte gelingt es den Wimmisern nicht, das Spiel ruhig zu Ende zu bringen. Jan Schober trifft 24 Sekunden vor Schluss zum 3:2-Siegestreffer für Thunerstern. Nach der Schlusssirene kommt es nach Provokationen und Diskussionen zu je einer roten Karte auf beiden Seiten. Ein faires und attraktives Derby endet somit entgegen dem Spielverlauf mit einem bitteren Resultat und unschönen Szenen zum Schluss.

Am kommenden Samstag will Wimmis zu Hause gegen den RHC Wolfurt endlich den ersten Saisonsieg einfahren.

SC Thunerstern: Simos Panagopoulos, Nicola Tommasi; Gian Rettenmund, Jan Schober, Tiago Manuel Ferreira de Sousa, Gian Gempeler, Fabio Tommasi, Cedrik Wagner, Yannik Wagner, Sven Schenk

RHC Wimmis: Elias Kauter, Pedro Filipe Pinheiro da Costa; Jonathan Brand, Simon Brand, Keita Graf, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Loris Thönen, Patrick Wittwer

Schiedsrichter: Claudia Sofia Rego, Eduardo André Rodrigues Mendes

Tore: 0:1 / L. Thönen (17:19), 1:1 / T. Sousa (22:41), 2:1 / G. Gempeler (35:21), 2:2 / S. Brand (43:13), 3:2 / J. Schober (49:36)

RHC Wimmis verliert Auftaktkrimi gegen Diessbach

Der RHC Wimmis ist mit einer knappen Niederlage in die neue Saison gestartet. Gegen den amtierenden Meister aus Diessbach entwickelte sich von Beginn weg ein ausgeglichenes und kämpferisches Duell, das erst kurz vor Schluss entschieden wurde.

In der Halle Herrenmatte hatten die Gäste zu Beginn etwas mehr Ballbesitz, doch Wimmis stand kompakt, verteidigte diszipliniert und wartete geduldig auf seine Möglichkeiten. Diese nutzte Jonathan Brand gleich doppelt: Nach dreieinhalb Minuten traf er volley nach Zuspiel von Keita Graf zum 1:0, in der 17. Minute erhöhte er mit einem frechen Lupfer von hinter dem Tor auf 2:0. Eine ideale Ausgangslage für die Einheimischen – doch Diessbach schlug zurück. Innert nur 43 Sekunden erzielte Yanic Dysli zwei Treffer und stellte noch vor der Pause auf 2:2.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Wimmis bot sich die grosse Möglichkeit, als die Gäste gleich zwei Blaue Karten kassierten und während vier Minuten in Unterzahl agierten. Doch Diessbach verteidigte clever und überstand die Phase ohne Gegentor. Die Entscheidung fiel fünf Minuten vor dem Ende: Cyan Dysli fand die Lücke am kurzen Pfosten und traf zum 2:3. Wimmis warf in der Schlussphase nochmals alles nach vorne, konnte die Niederlage jedoch nicht mehr abwenden.

Trotz der knappen Auftaktniederlage darf Wimmis positive Erkenntnisse mitnehmen. Die Mannschaft trat geschlossen auf, hielt defensiv gut dagegen und setzte offensive Nadelstiche. Besonders stark präsentierte sich Torhüter Elias Kauter, der die abwesenden Stammkeeper Joel Iseli und Pedro Costa vertrat und seiner Defensive viel Sicherheit gab. Zwar war noch nicht das Tempo und die Intensität wie im letztjährigen Final zu sehen, doch die Partie machte deutlich, dass das Team konkurrenzfähig ist und in dieser Saison noch einiges an Potential nach oben hat.

Bereits am kommenden Freitag geht es für die Niedersimmentaler auswärts beim SC Thunerstern weiter.

RHC Wimmis: Elias Kauter, Dario Bühler; Jonathan Brand, Simon Brand, Keita Graf, Ramon Meier, Sandro Meier, Jonathan Pfaehler, Loris Thönen, Patrick Wittwer

RHC Diessbach: Manuel Antonio Costa Silva, Josua Klöti; Pascal Kissling, Yanic Dysli, Cyan Dysli, Maël Dysli, Nino Wyss, Noé Schmocker, Simon Baumann, Liron Krauss

Schiedsrichter: Ivan D’Asio, Enrico Uggeri

Tore: 1:0 / J. Brand (03:27), 2:0 / J. Brand (16:34), 2:1 / Y. Dysli (22:56), 2:2 / Y. Dysli (23:39), 2:3 / C. Dysli (45:38)

Strafen: 1 x 2 Min. RHC Wimmis / 2 x 2 Min. RHC Diessbach

Juny Keita

Statements

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"Es war schon mein Kindheitstraum, einmal im Aufgebot der Nationalmannschaft zu stehen. Jetzt, mit 25 Jahren habe ich diese Chance mich zu beweisen. Dies sind wertvolle Erfahrungen, welche mich auf sportlicher Ebene weiterbringen und zu mehr antreiben. Zudem gilt es, diese Bereicherungen im momentan sehr jungen Team des RHCW einzubringen."Sebastian Pfähler NLA Spieler RHC Wimmis

"Man muss viel und gut trainieren, damit man später ein erfolgreicher Spieler wird. Ich möchte einmal in der Nationalmannschaft spielen"
Ramon Meier, Captain der U-17

"Als Hersteller und Planer von Spielplätzen, sind die Momente der Freude eines Kindes an einem Spielplatz, der schönste Lohn in unserem Berufsalltag! Dieselbe Freude zaubert der RHC Wimmis den Kleinsten auf ihren Rollschuhen ins Gesicht. Jeder Moment des Erfolgs, in dem Ihnen etwas Neues gelingt, lässt sie strahlen. "
Hansjürg Baumberger (Sponsor)

Rollhockey Club Wimmis

RHC Wimmis
3752 Wimmis

info@rhcwimmis.ch

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